Wohlfühllicht in den eigenen vier Wänden

Wohlfühllicht in den eigenen vier Wänden

Zu Hause in den eigenen vier Wänden möchte man sich wohlfühlen. Dazu gehören nicht nur die Möbel und die Farbgestaltung nach dem eigenen Geschmack, auch das Licht muss so eingesetzt werden, dass man sich vor allem abends und in den dunklen Wintermonaten in der eigenen Wohnung auch so richtig geborgen fühlt. Denn gerade das Licht macht viel aus und muss daher in den verschiedenen Zimmern entsprechend gewählt werden. So benötigen Arbeitszimmer, Küche oder Bad sicherlich ein anderes und helleres Licht, als Schlaf- oder Wohnzimmer.
 
Wohlfühllicht heißt nicht immer gedämmt
Unter dem Begriff Wohlfühllicht versteht bestimmt jeder etwas anderes. So fühlen sich manche Menschen nur in einer hellen Küche oder einem hellen Bad wohl, damit sie auch genügend sehen können. Ebenso sieht es auch im Arbeitszimmer aus. Denn gerade Abends oder in den dunklen Wintermonaten benötigt man in diesen Räumen genügend Licht, um gut sehen zu können, etwa Frauen, die sich schminken möchten oder Männer, die im Arbeitszimmer bis spät abends über Akten brüten. Auch in der Küche ist es ab und zu wichtig, viel Licht zu haben, um Kochen, Spülen und Aufräumen zu können. Anders sieht es allerdings aus, wenn das Bad romantisch genutzt werden soll oder aber die Küche gleichzeitig auch als Aufenthaltsort für die gesamte Familie dient. Verschiedene Bereiche, wie zum Beispiel Bilder an den Wänden oder das große Bücherregal im Raum sollen vielleicht auch mit unterschiedlichen Lichtern in Szene und somit in den Mittelpunkt gesetzt werden. Daher ist es wichtig, in allen Räumen verschiedene Lichtquellen einzusetzen, die je nach Anforderung viel Licht bringen, aber auch auf ein Minimum gedimmt werden können.
 
Für jeden Raum und jede Gelegenheit das passende Licht
Jeder Raum in der Wohnung benötigt in der Regel mindestens zwei unterschiedliche Lichtquellen, damit für jede Gelegenheit das passende Licht vorhanden ist. So mag man im Schlafzimmer kurz vor dem Schlafen kein „großes“ Licht, das den ganzen Raum erleuchtet, doch wenn das Zimmer geputzt werden soll oder man Sachen in Kommode oder Schrank sucht, dann ist es sinnvoll, hier auch weitere, helle Lichter zur Verfügung zu haben. So können hier zum Beispiel Lichter direkt im oder über dem Kleiderschrank angebracht werden. Ähnlich sieht es im Wohnzimmer oder der Küche aus. Auch hier sollte auf mindestens zwei verschiedene Lichter gesetzt werden. So ist eine Leselampe direkt über dem Lieblingssessel optimal, um am Abend und in dunkeln Stunden auch noch gut lesen zu können, etwa die Zeitung oder ein gutes Buch. Läuft der Fernseher, wird wenig Licht benötigt. Hat man jedoch Besuch, dann möchte man sein Gegenüber auch richtig sehen können, daher ist in solchen Fällen eine hellere Deckenleuchte optimal. Ebenso sieht es in der Küche aus. Hier wird vor allem zum Kochen genügend Licht benötigt, während die Familie, die um den Esstisch sitzt, oft nur gedämpftes Licht benötigt. Im Badezimmer wird vor einem Spiegel häufig eine helle Lichtquelle bevorzugt, liegt man jedoch entspannt in der Badewanne, darf das Licht auch gerne gedämpft sein. So muss man für den eigenen Geschmack sowie für die verschiedenen Wohnräume die passenden Lampen und Lichtquellen finden, um das passende Wohlfühllicht für die eigenen vier Wände zu einsetzen zu können.

Teilweis zitiert von: https://www.lampen.de